Gemeinde Hardthausen

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Bodenrichtwerte

Bodenrichtwerte

In dieser Übersicht finden Sie die 1. Festsetzung der Bodenrichtwerte vom 15. Juni 2015:

Ortskern

Gochsen

78,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld

78,00 Euro/m²

Lampoldshausen

67,00 Euro/m²

Wohnflächen (Erschließung/Bebauung ca. 1945-1965)

Gochsen

97,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld 

97,00 Euro/m²

Lampoldshausen

86,00 Euro/m²

Wohnflächen (Erschließung/Bebauung ca. 1965-1985)

Gochsen

129,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld

129,00 Euro/m²

Lampoldshausen

119,00 Euro/m²

Neubaugebiete (Erschließung ab ca. 1985)

Gochsen
Wohngebiet "Kelterrain/Keltergärten"
Erschließung ab 1982 ff.
Wohngebiet "Ob dem Kirchhof"


145,00 Euro/m²

158,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld
Wohngebiet "Riegelberg III"
Wohngebiet "Rosenberg"
Wohngebiet "Hofäcker"


145,00 Euro/m²
145,00 Euro/m²
158,00 Euro/m²

Lampoldshausen
Wohngebiet "Weingarten III"
Wohngebiet "Weingarten IV"


129,00 Euro/m²
129,00 Euro/m²

Hinterland / Gartenland

10,50Euro/m²

Gewerbegebiete

ohne Erschließung

27,00 Euro/m²

mit Erschließung

43,00 Euro/m²

Aussiedlerhöfe / Land- und forstwirtschaftliche Betriebe im Außenbereich-Wohnteile

(auch i.S.d. §167 ErbStG) - erschlossen

26,00 Euro/m²

Rohbauland

Lampoldshausen

42,00 Euro/m²

Bauerwartungsland

Gochsen

14,00 Euro/m²

Kochersteinsfeld

14,00 Euro/m²

Lampoldshausen

14,00 Euro/m²

Landwirtschaftliche Flächen

Ackerland

2,50 Euro/m²

Grünland

1,00 Euro/m²

Rebland

2,60 Euro/m²

Krautgarten

Kochersteinsfeld (Außenbereich)
Lampoldshausen und Gochsen (Innenbereich)

Wald (ohne aufstockenden Waldbestand)



5,00 Euro/m²
10,50 Euro/m²

0,50 Euro/m²

Dies ist eine Grobabgrenzung. Die Feinabgrenzung erfolgt über das Straßenverzeichnis, aus dem bei der Gemeinde Hardthausen Auskunft erhalten werden kann.

Als Fläche gilt:

  1. Bei Grundstücken im Bereich eines Bebauungsplans ist die Grundstücksfläche maßgebend,
  2. Bei Grundstücken, für die ein Bebauungsplan nicht besteht oder die erforderlichen Festsetzungen nicht enthält, die tatsächliche Grundstücksfläche bis zu einer Tiefe von 35 m von der Erschließungsanlage oder von der der Erschließungsanlage zugewandten Grenze des Grundstücks. Reicht die bauliche, gewerbliche oder einer der bauliche oder gewerblichen gleichartige (steuerrechtlich relevant) Nutzung über diese Begrenzung hinaus, so ist die Grundstückstiefe maßgebend, die durch die hintere Grenze der Nutzung bestimmt wird. Grundstücksteile, die lediglich die wegemäßige Verbindung zur Erschließungsanlage herstellen, bleiben bei der Bestimmung der Grundstückstiefe unberücksichtigt.
  3. Bei Aussiedlerhöfen ist die überbaute Wohnhausfläche maßgebend.
  4. Nach § 167 Erbschaftssteuergesetz ist für die Abgrenzung der Betriebswohnungen und des Wohnteils vom Wirtschaftsteil höchstens das Fünffache der jeweils bebauten Fläche zu Grunde zu legen.